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Die Reiseerlaubnis ins "nicht-sozialistische Ausland" stellte in der DDR ein besonderes Privileg dar. Ein strenges Auswahlverfahren und Auflagen wie regelmäßige Berichte über die Erfahrungen im Ausland waren damit verbunden. Am Beispiel der TU Dresden und des VEB Carl-Zeiss-Jena untersucht der Historiker Jens Niederhut das Reisekadersystem, die Auswahl und Schulung der Mitglieder und die Rolle der Stasi.
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